Wählt die Partei - Sie ist sehr gut!
Der einzige Wahlwerbespot zur Europawahl 2019 auf meiner Webseite.
Wenn Satiriker bessere Politik machen als Politiker und Politiker sich in ihren Aussagen von Satirikern kaum noch unterscheiden lassen, ist es Zeit für:
Die Partei - Besser als nix! Geh am 26. Mai wählen! Überlasse Europa nicht den Konzernen und Rechtspopulisten!
weiterlesen & kommentieren... 2 Kommentare
Install AMD driver on 14.04 Ubuntu
There have been some frustration upon AMD/ATI's current decision to drop proprietary driver development, in favor for open source driver development.
Not the decision per se, but the outcome for some ATI users is frustrating: Many older, but not to old, Graphic-Cards do not work anymore, due to normal updates, on supported version.
So, what is the deal here?
The deal here is AMD/ATI completly dropping development of the old driver and Linux development going forward. The now old AMD/ATI drivers need xorg 1.16 to function properly, but at some time mid 2017 Canonical decided to update even ubuntu 14.04's xorg to 1.18 and all the old drivers broke. Leaving users with slightly older cards with xorg config or even black screen on startup, without a warning beforehand.
Let's focus on the solution.
The solution is to downgrade xorg and respective packages and dependencies to a version where the proprietary AMD/ATI driver was working, with this command:
sudo apt-get install xserver-xorg-lts-utopic libqt5gui5 libgles1-mesa-lts-utopic libgles2-mesa-lts-utopic libgl1-mesa-glx-lts-utopic libgl1-mesa-glx-lts-utopic:i386 libglapi-mesa-lts-utopic:i386 libegl1-mesa-drivers-lts-utopic
(source: Askubuntu)
Ok, you might notice you "downgrade" 14.04LTS with packages from "utopic", which is the 14.10 (non-lts) version of ubuntu. I am also confused about this. Please do not ask. I am not sure what this is about, if you know, please leave a comment below.
At least at the "Problem Machine", an Asus Laptop with Radeon 6850M Card, this enabled me to activate the drivers from the "Additional Drivers"-Menu and everything (Minecraft in particular) was running fine again afterwards. You could also install these drivers from the command line, like this:
sudo apt-get install fglrx-updates
Have fun. May the code be with you.
weiterlesen & kommentieren... 0 Kommentare
Eclipse Oxygen Logo
Neues Eclipse braucht frisches Logo für den Launcher. Etwas unsauber, aber dafür frei verfügbar.

hier die GIMP xcf Datei zum selber nachbearbeiten.
May the source be with you.
weiterlesen & kommentieren... 0 Kommentare
Arch Linux installieren und ausprobieren
Linux, Linux... So viele Möglichkeiten, einiges an Frustration. Die einzigen glücklichen Linux Nutzer scheinen Arch Nutzer zu sein, also will ich das als langjähriger ubuntu Nutzer auch mal probieren.
Vorbereitung
Ich bekam die Version archlinux-2017.05.01-x86_64.iso
Dann dem Installationsguide folgen:
Das erste Problem hatte ich beim Einrichten der Partitionen. Meine Auflösung in der VM is so klein, das ich die Hilfe von fdisk nicht komplett lesen kann, also habe ich mich an dieses HowTo zur Partitionierung gehalten:
http://tldp.org/HOWTO/Partition/fdisk_partitioning.html
Installation
Es folgt die Basisinstallation. Alles läuft nach Anleitung, dauert aber seine Zeit.Konfiguration
Ein Problem tritt beim vergeben des root Passworts auf, ich kann die Eingabe des Passworts nicht mit Enter bestätigen. Nachdem ich sämtliche Versuche aus dem Dialog zu kommen ausprobiert habe, entscheide ich mich die Chroot Umgebung mittels Strg+D zu beenden und siehe da: Ich bekomme den Dialog "Retype your password". Auch diesen bestätige ich mit Strg+D.
Leider führt das nur zum nächsten Fehler:
Arch Install "passwd: Authentication token manipulation error"
Also mounte ich das Dateisystem als read/write neu:
mount -o remount,rw /
Weiterhin rät der Leitfaden einige Pakete zu installieren. Auch hier war die Nachfrage ob wirklich installiert werden soll, mit Strg+D zu bestätigen.
Post-Installation
weiterlesen & kommentieren... 1 Kommentar
Signal Private Messenger
Die Welt ist nurnoch im Fernsehen schön. In der Realität haben
Unternehmen, Regierungen und Geheimdienste immer einen Griffel an
unseren Daten.
In Kurz: Wir werden total überwacht. Freie Sprache, freie Gedanken
und echte Demokratie sind unter diesen Vorraussetzungen nicht
möglich.
Ein Schritt in die richtige Richtung ist es seine digitale
Kommunikation wieder unter die eigene Kontrolle zu bringen. Täglich
kommunizieren wir mit unseren Liebsten, mit Bekannten, Freunden und
Kollegen. Wollen wir wirklich das theoretisch JEDER unsere
Kommunikation mitlesen kann?
Gut, man mag jetzt argumentieren, dass man eh nichts schlimmes
schreibt, also "nichts zu verbergen" hat. Ich denke allerdings das
Leute die nichts zu verbergen haben schon längst Opfer des Chilling
Effektes geworden sind.
Wer sich nicht selber zensieren möchte und auch keine Lust hat
in 5, 10 oder 20 Jahren sämtliche Chatlogs (inkl. Nacktfotos?)
seiner Whatsappkonversationen im Internet zu finden (ja, sowas
passiert. Siehe Jennifer
Lawrence), der sollte sich nach Alternativen umschauen.
Signal ist die beste dieser Alternativen und im
PlayStore sowie im
AppStore kostenlos erhältlich. Sie wird von Aktivisten namens
Open Whisper Systems
entwickelt und gepflegt und wird sogar von Edward Snowden genutzt
und empfohlen:
I use Signal every day. #notesforFBI (Spoiler: they already know) https://t.co/KNy0xppsN0
— Edward Snowden (@Snowden) November 2, 2015
Das erwähnte FBI hat die Sicherheit dann auch gleich mal geprüft und wollte Nutzerdaten per Gerichtsbeschluß. Letztendlich gab es aber lediglich Daten über den Zeitpunkt, zu dem der Account angelegt wurde, und
[...]weiterlesen & kommentieren... 1 Kommentar